Versionshinweise

Was in welcher Version neu ist, nach Themen geordnet. Die neueste steht oben.

Version 1.0neu

Die erste ausgelieferte Version: aus deinen Körper- und Radmaßen wird eine Sitzposition, die du in 3D ansiehst, verstellst, mitnimmst und mit einem Training für deinen Körper beantwortest.

Sitzposition berechnen

  • Die Sattelhöhe ist ein Bereich von rund zwei Zentimetern, in dem dein Kniewinkel im Zielbereich liegt — keine einzelne Zahl, die sich selbst widerspricht.
  • Der Rückenwinkel folgt aus deinem Rad und deinem Körper, nicht aus einem Auswahlfeld. Beurteilt wird er gegen das, was dein Rad überhaupt hergibt: Rennrad, Gravel und Trekking haben eigene Spannen.
  • Die Rahmenwahl arbeitet mit Stack- und Reach-Fenstern statt mit Größenlabels. Der Stack folgt aus deinem Fahrstil, der Reach aus deinem Körper; deine Armspanne kannst du freiwillig angeben.
  • Die Sattelüberhöhung wird bis zur Lenkeroberkante gemessen — so, wie du sie am Rad nachmisst.
  • Kurbellänge, Schuhgröße, Cleat, Pedal, Vorbau, Spacer und die Kröpfung der Sattelstütze sind Eingaben und gehen in die Zahlen ein. Die Vorgaben richten sich nach deiner Schrittlänge.
  • Der Abschnitt „Was du umbauen müsstest, um anders zu sitzen“ nennt in Millimetern und Spacern, wie weit der Lenker wandern müsste.
  • Mit der freiwilligen Angabe zum Geschlecht erscheinen Hinweise zu Sattel, Lenker, Bremshebel und Kurbel; dazu gibt es eine eigene Seite „Sitzposition Frauen“.

3D-Ansicht

  • Ein Radfahrer mit Gelenken, Helm und Brille sitzt auf deinem Rad. Du schaltest zwischen Linien, Modell und Anatomie um.
  • Die Regler wirken sofort, und die Karten daneben rechnen mit — Zahlen und Bild zeigen immer dieselbe Haltung.
  • Winkelbögen mit Zahl stehen an Knie, Hüfte, Schulter und Ellbogen; beim ersten Verstellen bleibt deine alte Haltung als Geisterlinie stehen.
  • „Diese Position übernehmen“ schreibt Stack, Reach und alle Reglerwerte in die Adresse, damit nichts verloren geht. Der Rücken-Regler stoppt dort, wo die Hände den Lenker nicht mehr erreichen.
  • Rahmen- und Trikotfarbe wählst du selbst; sie reisen im Link mit.

Training — neu

  • Das dritte Werkzeug in der Leiste heißt jetzt „Training“ und ersetzt „Wo tut’s weh“.
  • Vier Anforderungen folgen aus deiner Haltung: Hüfte, Rumpf, Schultern und Nacken, je für die Haltung heute und für das Ziel deines Fahrstils.
  • Das Programm richtet sich nach deiner Zeit: zwei, drei oder fünf Einheiten pro Woche zu 10, 20 oder 30 Minuten. Ab drei Einheiten wechseln sich A und B ab; die Reihenfolge ist Bewegen, Kräftigen, Dehnen.
  • Jede Übung hat eine Anleitung. Ohne Rad zeigt die Seite eine grobe Fassung für die Haltung, die dein Fahrstil anstrebt.
  • Eine Karte unter der 3D-Ansicht läuft mit dem Rücken-Regler mit, und der Bericht trägt das Programm als eigenen Abschnitt.
  • Die Seite Training zeigt dein Rad mit den vier Winkeln; fährst du über eine Anforderung, leuchtet ihr Winkel im Bild auf.
  • Das Programm gibt es als Blatt zum Drucken oder als PDF: mit Kurzanleitung je Übung und einem Raster, in dem du vier Wochen abhakst.

Räder vergleichen

  • Zwei Räder nebeneinander: Rad A ist gezeichnet, Rad B steht als Geisterlinie darunter — derselbe Mensch, ein Tretlager.
  • Jedes Rad hat seine Radart, seinen Vorbau, seine Spacer und seine Kröpfung. Rad A ist dasselbe Rad wie im Rechner, deine Eingaben ziehen mit um.
  • Ein Umschalter über der 3D-Ansicht wechselt zwischen den Rädern, ohne die Szene neu zu bauen.

Mitnehmen und Teilen

  • Der Link ist die Speicherung: alle Eingaben stehen in der Adresse. Ein Lesezeichen genügt, ein geschickter Link zeigt dieselbe Haltung.
  • Der Bericht ist ein Blatt zum Drucken oder Ablegen: Eingaben, Ergebnis, Seitenansicht, Training. Er lässt sich als HTML-Datei sichern, die auch ohne Seite vollständig ist.
  • Deine Konfiguration lässt sich als Datei sichern und wieder laden.

Kalibriert am echten Rad

  • Das Modell wurde an drei vermessenen Rädern geprüft: Rennrad, Gravel und Mountainbike. Am Rennrad trifft es auf rund einen Millimeter.
  • Die Seite „Rad nachmessen“ sagt, wie man Sattelhöhe, Überhöhung und Rücklage am eigenen Rad abnimmt, und prüft die Zahlen auf das, was nicht sein kann, bevor sie verschickt werden. Wer sicher ist, kommt trotzdem durch.

Seiten und Sprachen

  • Radhaltung gibt es auf Deutsch und Englisch. Die Sprache steht in der Adresse, beim Umschalten bleiben deine Eingaben.
  • Eine Landing Page mit einem fertigen Beispiel erklärt, was hier passiert; der Rechner hat eine eigene Adresse und springt nicht mehr.
  • Die Leiste mit den drei Werkzeugen — Sitzposition, Training, Räder vergleichen — steht auf jeder Seite.

Datenschutz

  • Radhaltung speichert nichts: keine Konten, keine Cookies, keine Datenbank.
  • Es wird nichts von Dritten nachgeladen — keine Fremdschriften, kein Werbenetz, keine Zählung. Der Browser setzt das mit einer Inhaltsrichtlinie selbst durch.
  • Das Server-Protokoll schneidet den Fragezeichen-Teil der Adresse ab, kürzt die IP-Adresse und lässt Browserkennung und Referer weg. Deine Körpermaße stehen dort nie.
  • Berichte tragen „noindex“ und werden nicht zwischengespeichert; Impressum und Datenschutzerklärung stehen in der Fußzeile, sobald der Betreiber sie hinterlegt hat.